21. SSW: Update

Wie mein Körper sich fühlt: Fühle mich seit heute wieder am kränkeln, schläfrig und allergisch, muss aber noch 10 Tage arbeiten durchstehen.

Wie meine Seele sich fühlt: Ziemlich belastet durch die finanzielle Katastrophe und ausgelaugt.

Was es Neues gibt: Hatte den Beratungstermin wegen dem Geld und viele Möglichkeiten gibt es nicht. Der einzige Hoffnungsschimmer ist evtl. ein wenig Wohngeld, ansonsten evtl. zwei Einmalzahlungen wie Mutterschaftsgeld und etwas Unterstützung aus einer Stiftung, aber erst kurz vor der Geburt. Wir sind am überlegen, wie wir das hinkriegen können. Das beste wäre, ich könnte arbeiten, aber ehrlichgesagt stehen die Chancen da nicht so gut. Denn alles was für jemanden, der nix anderes als Kinderbetreuung kann infrage kommt ist körperliche Arbeit und das kann ich zum einen nicht mehr, zum anderen würde kein Mensch jemanden annähernd hochschwangeren einstellen. Fühle mich da auch ziemlich unter Druck und habe Angst, jemand könnte denken ich will einfach nicht. Aber ich weiß einfach nicht, was ich machen kann. Arg psychisch belastbar bin ich gerade auch nicht.

Symptome & Beweise: Sodbrennen, tierische Schmerzen in allen Gelanken der Hände, Ellenbogen- insbesondere beim schlafen, Bänderschmerzen, Kopfschmerzen, Einschlafen von Fingern und Zehen, Mini Me zappelt im Bauch vor sich hin.

Positive Gefühle: Trotz allem freue ich mich sehr auf den kleinen Wurm und bin so gespannt, wie es aussieht. Und in einer Woche Baby-TV.

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7 Gedanken zu “21. SSW: Update

  1. Ich freue mich auch auf den kleinen… 🙂 das liebe Geld… Kenn ich… Aber das Leben geht immer irgendwie weiter!! Druecke Daumen! Lg

  2. Oh man, da hat man ein paar Wochen Internet und dann kommt man zurück und liest solch bedrückenden Nachrichten. Ich hoffe sehr, dass ihr das mit dem Geld irgendwie geregelt bekommt. Ich kenne mich ja in D nicht aus, aber bekommst du denn gar kein Mutterschutzgeld (oder wie man das bei euch halt nennt) und dann Karenz? *grübel*

    Schööööön, dass euer kleiner Mini so wächst und alles in Ordnung ist. WIsst ihr denn schon was es wird? Bub, Mädl? Oder lasst ihr euch überraschen? (man liest ja in den letzten Einträgen von einem ER, daher die Frage)

    • Das Problem ist, dass ich als Selbstständige nicht unter besonderem Schutz stehe, so wie Angestellte. Denen dürfen sogar bei Berufsverbot keine finanziellen Nachteile entstehen. Und Arbeitslosengeld ist nach Prüfung nicht drin. Wir vor der Geburt jetzt echt hart. Nach der Geburt wird es durch Kindergeld und Elterngeld besser (180€ Kindergeld + Elterngeld: 67% des Einkommens der letzten 12 Monate vor der Geburt).
      Ein Outing gabs es noch nicht, aber evtl. nächsten Donnerstag- mal sehen!! Wir sagen der Einfachheit halber immer eher DER Minime :D. Und weil meine Frau sich so sehr einen ER wünscht. 😉

  3. 😦 Oh Mann, diese Geldprobleme. Das ist wohl eines der Probleme die jeder mal hat. Trotzdem werdet ihr das alles schaffen und wenn euer Baby mal da ist, sieht die Welt sowieso wundervoll aus 😉

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