[Gastbeitrag] Wochenbettdepression – Bin ich eine Rabenmutter?

Wichtiges Thema. Tragen wir alle dazu bei, die Gesellschaft etwas verstaendnisvoller zu machen.

Hallo meine Lieben,

ich bin froh und stolz Euch heute einen Gastbeitrag der lieben nynoonana zu einem sehr wichtigen Thema zeigen zu dürfen.
Obwohl viele Frauen nach der Geburt eine Postpartale Depression entwickeln, ist es weiterhin ein Tabuthema. Welche Frau gibt schon gerne zu, keine Muttergefühle zu haben? Einfach nur noch weinen zu wollen, obwohl man doch so glücklich sein sollte? Welche Mutter kann ohne schief angeschaut zu werden sagen, dass sie das Kind momentan am liebsten gar nicht hätte?

Keine, denn obwohl es weit verbreitet ist, wird man häufig direkt als schlechte Mutter abgestempelt, oder fühlt sich selbst schon so.
Habt den Mut es anzusprechen & Hilfe zu suchen/bekommen, denn es kann jede von uns treffen.

Nynoonana erzählt heute von ihren ganz persönlichen Erfahrungen und wie sie den Weg aus der akuten Depression geschafft hat 🙂
Bitte LEST & TEILT diesen Beitrag, um möglichst viele Personen damit zu erreichen!

Ursprünglichen Post anzeigen 1.110 weitere Wörter

5 Gedanken zu “[Gastbeitrag] Wochenbettdepression – Bin ich eine Rabenmutter?

    • Ich hatte keine postparrale Depression, zum Glück. Als jemand, der Depressionen kennt und immer mal eine Episode durchsteht, war ich froh drum, nicht betroffen zu sein. Was ich neulich hatte/habe ist ne gewoehnliche Episode, die gerade abklingt, nehme ich an.

      • 🙂 Oi gut dass es nix Schwerwiegendes ist/war. Ich kenn sowas auch (hatte auch schon Depressionen). Daher hoffe ich dass dir in Zukunft sowas erspart bleibt. Man ist einfach nur ein halber Mensch und das Kind (bei mir zumindest) nervt manchmal extrem obwohl man es gar nicht will. Schon schräg…

  1. Freut mich für lesen, dass es dir wohl langsam besser geht.

    Und generell zu dem geteilten Beitrag kann ich nur sagen, dass es ein sehr wichtiges Thema ist. Meine Mutter hatte eine solche Depression nach meiner Geburt 1979. Die Scham und die Unwissenheit waren noch um ein vielfaches größer als heute. Selbst als ich als Teenager und junge Frau selber an schweren Depressionen litt hat sie es mir nicht erzählt. Nur mein Vater hatte mal am Telefon während einer meiner Klinikaufenthalte mit Anfang 20 etwas angedeutet. Genaueres habe ich erst mit ca. 30 Jahren erfahren. Ich glaube ich blogge die Tage mal etwas dazu aus der Kinderperspektive.

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