Mamakind

Unser kleiner Bär hat die erste Woche mit Tageskindern im eigenen Revier gut gemeistert.
Er ist erschöpft, anhänglich und etwas eifersüchtig. Braucht gerade gaaanz viel Mama (selbst wenn ich nachts aufstehe und aufs Klo gehe weint er ganz untröstlich).
Ich bin guter Dinge, dass wir bald in die neuen Rollen hineinwachsen werden. Ist auch unsere Eingewöhnung, nicht nur die der Tageskinder ;-). Zur Zeit sind wir bei 3 h täglich. Am Ende werden es ca. 8 h am Tag sein.

Ansonsten hatten wir am Mittwoch U6 und die erste MMR-Impfung *drei Kreuze mach*.
Eckdaten des Wonneproppen: 11 Kilo, 75 cm, 48 cm Kopfumfang.

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Mehr Kinder, mehr Kinder…

…. gibt’s hier ab nächster Woche! Ja, ich fange wieder an zu arbeiten. Und da ich ja Tagesmutter bin, bedeutet das in unserem Fall nicht weniger KinderGeschrei, sondern mehr davon :-).

Das ist Segen und Fluch gleichzeitig. Ich bin dankbar, dass ich Mini Me nicht fremdbetreuen lassen muss bis er 3 ist (dann möchten wir, dass er in den Genuss des Kindergartens kommt)- andererseits entdecke ich in den Abgründen meiner Seele ein Fünkchen Neid auf die Mütter, die mal wieder einer anderen Tätigkeit nachgehen und nach der Arbeit freudestrahlend begrüßt werden. Ich muss halt einfach echt schauen, wie ich einen inneren Ausgleich hin bekomme. Ich wiiiill Grooooßeltern hiiiier!!! 😉

Nee Spaß, im Grunde freue ich mich auch auf den Wiedereinstieg. Ab Montag kommen zwei Lütten in die Eingewöhnung. Einmal Mini Me’s bester Kumpel, 4 Wochen älter, und ein Mädel, 4 Wochen jünger. Im August kommt noch ein Junge, knapp 2 Monate jünger.

Wir sind gespannt, wie Mini Me den neuen Rhythmus und die täglichen Spielkameraden finden wird! 🙂

Auf (un)bestimmte Zeit verschoben…

… haben wir das schwanger werden mit Baby No 2.

Es gibt einfach ein paar Gründe, die uns wollen lassen, dass wir doch erst frühestens in einem Jahr mit den Versuchen anfangen…:

-Mini Me ist gerade soooo anstrengend und bockig- ja, bockig. Ein Frühtrotzer! Hilfe! Wer hätte das gedacht? Ach komm, wir warten lieber bis er aus dem gröbsten raus ist ;-).

-Zwei kleine Kinder in unserer Wohnung? Och nöö…. Warum nicht eigentlich schon vorher nach einem Haus Ausschau halten? Oder zumindest nicht lange nach Geburt von Baby No 2 ins Haus ziehen… Bis Frühjahr 2016 sind wir an unsere Wohnung gebunden.

-Anfangen, meine kleine Schützlinge zu betreuen und sie dann evtl. schon bald wieder abgeben? Hmpf! Doof! Das mag ich nu auch nicht.

Fazit: 2015 wird es noch kein Baby No 2 in meinem Bauch geben. Aber dann! Ganz stressfrei.

18. SSW: Update

Unser kleines Babylein. Musste es einfach hochladen <3.

Unser kleines Babylein. Musste es einfach hochladen <3.

Wie mein Körper sich fühlt: Schnauze voll vom krank sein (mittlerweile isses besser), letzte Nacht nach stundenlanger Übelkeit mal ordentlich gebrochen (1. Mal während der Schwangerschaft). Grad ist der Wurm drin.

Wie meine Seele sich fühlt: Sorgen herrschen gerade etwas vor, da ich vielleicht auch noch vorzeitig die beiden anderen Tageskinder verliere, und das bedeutet finanzielle Probleme.

Was es Neues gibt: Gestern war Geburtstag meiner Frau und Vorsorge bei der Gyn und es ist alles gut :-). Hatten auch Ultraschall und das war soo schön, weil jetzt ein richtiges süßes Baby zu erkennen ist. Und das zappelt vor sich hin wie bekloppt, ein ganz ausgesprochen aktives Exemplar. Die Nabelschnur hat uns den Blick auf die Geniatalregion versperrt, also heißt es weiter geduldig warten! Aber wir haben jetzt ein Lammfell für Mini Mes Kinderwagen und einen Fleeceoverall erstanden. Meine Muttergefühle sagen mir momentan ganz dringend, dass ich warme Sachen fürs Kind zuhause haben muss, sonst hab ich keine Ruhe :D.

Symptome & Beweise: Taubheitsgefühl in den Fingerspitzen, Ziehen im unteren Rückenbereich, Sodbrennen, Sehnen und Gelenke fühlen sich instabiler an.

Positive Gefühle: Das kleine Mini Me ist topfit!!! Und noch einen Tag arbeiten, dann Urlaub.

Erster Schritt…

… in Richtung weniger Stress! Check!

Ich habe heute einer Familie zum Ende Juli gekündigt, so dass ich ab August dann nur noch vier Kinder zu betreuen habe. Es gab immer wieder ein paar organisatorische Meinungsverschiedenheiten und insgesamt bin ich mit den Erziehungsmethoden (die ich dann, wenn es nach ihnen geht, auch anwenden soll) so gar nicht eins.

Das bemerkenswerte war, dass die Mutter meinte, sie wollten auch gerade kündigen. Und hätten sogar schon eine neue Betreuung ab August. Das entlastet mich zum einen, zum anderen stelle ich mir schon die Frage aus welchen Gründen sie nicht zufrieden waren.

Aber ehrlichgesagt- ich will es momentan gar nicht wissen. Es ist kurz nach dem Urlaub und ich geh schon wieder auf dem Zahnfleisch.

Ich sehne mich nach mehr Gelassenheit, weniger Kopfschmerzen, Stress und Streitereien. Uff.